Die Mobilitätswende befindet sich in vollem Gange#

Das Thema E-Mobilität gewinnt im Alltag der Gegenwart und Zukunft zunehmend an Relevanz. Die Zahlen sprechen für sich: Waren es im Jahr 2015 1.677 Neuzulassungen von rein elektrisch angetriebenen PKW, so stieg diese Anzahl binnen fünf Jahren auf 15.972 (2020). Tendenz weiterhin steigend. Zugunsten des Klimaschutzes und der erforderlichen Reduktion von CO2-Emissionen forciert die Politik die Umrüstung zur E-Mobilität. Auf nationaler sowie auf EU-Ebene werden neue Maßstäbe gesetzt und Rahmenbedingungen geschaffen, um die verschärften Ziele zu erreichen. Seitens Wirtschaft lässt eine entsprechende Antwort auf Gesetze und Verordnungen nicht lange auf sich warten: Laufend neue PKW-Modelle, die elektrisch betrieben werden, gelangen auf den Markt – elegantes und innovatives Design inklusive. Auch die Immobilienbranche ist an der Reihe, die Zukunft neu zu gestalten. Der Ladeprozess von E-Autos wird sukzessive in die heimischen Garagen verlagert.

Dass sich mit der Mobilitätswende also ein Umdenken und Umrüsten durch alle Bereiche der Gesellschaft des 22. Jahrhunderts zieht, ist offensichtlich. Sie inkludiert jede:n von uns. Doch dafür muss E-Mobilität für alle zugänglich sein. Hierfür braucht es E-Ladestationen nicht nur im Eigentum, sondern vor allem in Mietwohnhäusern. Schließlich bewohnte 2020 in Österreich beinahe die Hälfte der Bevölkerung ein Mietobjekt (rund 43%) – die meisten Mieter:innen leben mit 77 Prozent in Wien. Was gilt es auf dem Weg zur E-Ladefinfrastruktur zu beachten und wer begleitet die Eigentümer und Hausverwaltung der Mietwohnbauten durch den Prozess?

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Der Ladeprozess von E-Autos wird sukzessive in die heimischen Garagen verlagert.

Installation, Betrieb und Wartung von E-Ladestationen in der Garage des Mietwohnbaus#

In den Zeiten dieses Umschwungs sind die Eigentümer und Hausverwaltungen gefragt – befindet sich schließlich eine wichtige Ressource in den Garagen ihrer Mietwohnbauten: Der Autostellplatz. Jeder einzelne Stellplatz einer Garage kann zu einer Lademöglichkeit für die Mieter:innen gemacht werden – egal ob Bestandsimmobilie oder Neubauprojekt. Für die Eigentümer und Hausverwaltung von Mietwohnbauten eröffnet sich also ein komplexes neues Aufgabenfeld, das einen vielschichtigen Umrüstungsprozess zur Folge hat. Konkret sind bei der Installation verschiedenste Parameter zu berücksichtigen: Zum Beispiel die Netzkapazität, die baulichen Gegebenheiten der Garage und natürlich der individuelle Bedarf der E-Ladestationen seitens der Mieter:innen. Alle Expert:innen der Branche raten davon ab, den Weg zu den E-Ladestationen in Garagen alleine zu gehen, sondern sich an einen erfahrenen Partner zu wenden. Kann es durch Einzellösungen beispielsweise zur Überlastung des Netzes oder zu Lastspitzen führen, gilt es die Netzkapazität durch ein intelligentes Lastmanagement effizient zu nutzen. Ebenso muss zugunsten der entsprechenden Stromrechnungen genau zugeordnet werden können, welche Mieter:innen wie viele kWh für das Laden des E-Autos genutzt haben. Abhilfe schafft ein eigener Betreiber, der sich – vergleichbar mit einem Internetanschluss – um die Stromabrechnung kümmert.

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Einfache Zuordnung: Bei PAYUCA wird Ihren Mieter:innen exakt aufgelistet wie viele kWh sie für das Laden des E-Autos genutzt haben.

Von der Begehung bis zur Wartung und 24h-Support, der Begleitung des gesamten Umrüstungsprozesses und als Betreiber der E-Ladestationen: Was PAYUCA Smart Charging von der Masse abhebt ist, dass kein kostenintensiver Verwaltungsaufwand für die Eigentümer und Hausverwalter entsteht – PAYUCA ist direkter Ansprechpartner für Mieter:innen – und, dass PAYUCA Smart Charging auf über 100 Stellplätze in Garagen von Mietwohnhäusern implementiert werden kann. Damit macht PAYUCA Smart Charging Mietwohnhäuser für potenzielle Mieter:innen noch attraktiver und minimiert gleichzeitig den Zeit- und Kostenaufwand für die Eigentümer und Hausverwaltung. The future is now!

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